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Mit trockenem Husten, einem keuchenden Atem und im akuten
Fall Atemnot mit panischer Angst, so tritt Asthma, eine oft
allergisch bedingte chronische Erkrankung der Atemwege, in
Erscheinung.
Etwa 8 Millionen Deutsche leiden heute bereits an Asthma,
Tendenz: steigend. Oft sind Kinder betroffen, aber auch im
Erwachsenenalter kann sich diese Krankheit entwickeln.
Hausstaubmilben, Katzenhaare und teilweise Schimmelpilze
führen häufig sehr früh, oft schon im Kindesalter,
zu allergischem Asthma. Andere Allergieauslöser, zum
Beispiel Pollen, betreffen zunächst bevorzugt Augen und
Nase. Wie zahlreiche Untersuchungen belegen, entwickelt sich
jedoch daraus im Laufe einiger Jahre bei 30-40% der Betroffenen
zusätzlich ein Asthma.
Der Etagenwechsel - vom Heuschnupfen
zum Asthma
Bei Atemwegsallergien, man spricht auch von Inhalationsallergien,
führt die allergische Reaktion durch ständige Reizung
der Atemwege zu Entzündungen. Bei anhaltender Reizung
dehnt sich die allergisch bedingte Entzündung von den
oberen auf die unteren Atemwege aus.

Der gefährliche Etagenwechsel
Je eher eine Diagnose gestellt und eine ggf. notwendige Behandlung
begonnen wird, ums besser kann der Patient mit der Allergie
leben und umso seltener kommt es zum Notfall.
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