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Lesedauer: ca. 2min 45s

Pollenallergie - Tränen im Frühling

Die 33 Jahre alte Natalie Schulz aus Hockenheim litt viele Jahre unter einer starken Allergie gegen Baum- und Gräserpollen. Aufenthalte im Freien wurden schnell zur Qual für die junge Frau. Sofort lief die Nase und die Augen tränten. Linderung brachte erst eine Hyposensibilisierung. Immer wenn sich im Frühjahr die ersten Sonnenstrahlen blicken ließen und die Natur langsam erwachte, wollte sich Natalie Schulz aus Hockenheim am liebsten in ihrer Wohnung verkriechen. Denn seit ihrem 13. Lebensjahr litt die 33-Jährige an einer starken  Baum- und Gräserpollenallergie. Vom Frühjahr bis in den Herbst machten Pollen der jungen Frau das Leben schwer. 

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Natalie Schulz kann den Frühling wieder genießen

"Ich musste ständig niesen und meine Augen tränten"

„Ich bin so ziemlich gegen alle Gräser und Bäume allergisch“, erzählt Natalie Schulz. „Ich wollte nicht mehr raus gehen.“   Seit den ersten Symptomen vor vielen Jahren verschlimmerte sich die Allergie zunehmend. Wenn Natalie Schulz das Haus verließ, bekam sie ihre Allergie sofort zu spüren. „Mir lief dauernd die Nase, mein Rachen juckte, ich musste ständig niesen und meine Augen tränten“, sagt sie. Doch auch nachts und in geschlossenen Räumen hatte sie keine Ruhe. „Gerade nachts bekam ich sehr schlecht Luft. Es fühlte sich an, als hätte ich ständig eine starke Erkältung gehabt. An Schlaf war lange nicht zu denken.“ Mit den Jahren breiteten sich die Beschwerden auch auf die Lunge aus. „Daraufhin bekam ich ein Asthmaspray. Nur war das auch keine Dauerlösung.“  

Vor zwei Jahren entschied sich die 33-Jährige dazu, mit einer Allergie-Impfung, einer sogenannten Hyposensibilisierung, zu beginnen. „Mir ging es dadurch schnell besser.“ Die Erfolge waren sogar für Außenstehende sichtbar: Bis vor kurzem tränte ihr linkes Auge ununterbrochen. „Ich rieb mir deswegen ständig die Augen, wovon sie angeschwollen sind. Das war natürlich nervig und unangenehm. Und es sah furchtbar aus.“ Mit Beginn der Therapie waren diese Beschwerden vorbei. „Das war eine unglaubliche Erleichterung für mich.“  

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